Wichtige Mitteilung des Schlaganfall Landesverbandes Niedersachsen:

 

Die Aktivitäten unseres Verbandes in der und unter Beteiligung der Öffentlichkeit sind bis zum Dienstag, dem 31. August 2020 ausgesetzt.

Ausgenommen sind ab dem 22. Juni 2020 SLN-interne Vorstandstreffen, welche nach den, ab diesem Termin gültigen Coronaregeln des Landes Nds., bis zu einer Teilnehmerzahl von zehn Personen, unter Einhaltung der Sicherheitsregeln wieder erlaubt sind.  

Mobilitätsseminar Bredbeck,

unsere erste Aktivität nach längerer Pause

Unsicherheit, Bedenken, Bauch- schmerzen, kann das klappen?

Wir haben eine gemeinsame Antwort:

JA,                                                 es geht                                               und zwar GUT

  In der Zeit vom 17. bis 19. Juni fand, unser Seminar zur Stärkung der Alltagskompetenz, gefördert durch die BARMER, statt. Unter Einhaltung besonderer Hygienemaßnahmen konnten und durften wir unser geplantes Seminar durchführen. 

 

  Unsicherheit war im Vorfeld vorhanden, aber von allen Teilneh-menden wurden die erarbeiteten Hygienekonzepte der HVHS (Heimvolkshochschule) und des SLN strikt befolgt.

 

  In allen Räumen und in allen Seminaren musste, solange man sich bewegte eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zahlreiche Möglichkeiten zur Händedesinfektion standen zur Verfügung und Abstandsmarkierungen halfen dabei den Sicherheitsabstand von 1,50 Meter jederzeit einzuhalten. Die Küche hatte ihr sehr schmackhaftes Essen von Selbstbedienungs-Buffet auf Essensausgabe umgestellt. Diese Regelung funktionier-te sehr gut und wurde von nettem Personal umgesetzt.                  Das Küchenpersonal verdiente sich ein Sonderlob, ebenso das gesamte HVHS-Personal, welches immer, unter der Mund-Nasen-Bedeckung freundlich lächelnd, unterstützend zur Verfügung stand. Wir fühlten uns durchweg wohl!

 

  Die Freude war bei vielen Teilnehmenden groß, als es hieß, das Mobilitätsseminar fände statt. Vorbehalte gab es natürlich auch, Bedenkenträger , wie auch ich, wogen Vor- und mögliche Nachteile sorgfältig ab und waren am Ende der drei Tage erfreut, dass wir alle gemeinsam ein tolles und informatives Seminar nach einer längeren, erzwungenen und zu Recht eingelegten Pause erleben durften.

 

  Hinweise meinerseits wie: „…bedenkt bitte die latente Gefahr durch das Virus und sorgt für euch und andere vor. Beachtet strikt alle Hygienemaßnahmen, haltet Abstand und verzichtet auf körperliche Nähe. …“ wurden durchweg von allen Teilnehmenden und Referenten beachtet. Die Arbeit in Kleingruppen zur Einhal-tung des Sicherheitsabstands und die jede dreiviertel Stunde eingelegten Lüftungspausen sorgten dafür, dass wir eine neue, ich möchte es eine entschleunigte Seminarkultur nennen, erlebten.

 

  Die Vermittlung themenrelevanter Inhalte, viele Gespräche, Diskussionsbeiträge und eine Vielzahl sehr interessanter Beiträge externer Referenten trugen dazu bei, alle Teilnehmenden “abzuholen und mitzunehmen“. Mein Dank gilt somit auch euch. Wie unsere Abschlussrunden zeigten habt ihr mitgeholfen ein stimmiges Konzept geschickt umzusetzen und Informationen zu transportieren, ohne dabei die besonders herausfordernde Situation durch Corona aus dem Blickfeld zu verlieren. 

Aufgrund des leicht abfallenden Geländes war es leider nicht allen Teilnehmenden möglich, diesen "Fototermin" gefahrlos wahrzunehmen

   Die Ergebnisse der Abschlussrunde bezüglich der Durchführung angesichts der Corona-Pandemie fasse ich durch zitieren einiger Wortbeiträge zusammen: „ …ich hatte Bedenken und bin jetzt vom guten Ablauf überrascht.“  „ … besonders gefallen hat mir die Konsequenz mit der die Einschränkungen von den Referenten durchgesetzt wurden.“ „ … ich hatte vorher große Bedenken, doch jetzt weiß ich, Leben kann wieder beginnen.“ „ …geht das gut? Jetzt bin ich froh gekommen zu sein.“ „ … lange war fraglich, ob das Seminar stattfinden konnte. Die Vorsicht hat sich ausgezahlt.“

 

   Nun noch eine kleine Geschichte, die gut in den Kontext eines in vertrauter Umgebung und mit vielen netten Menschen stattfin-denden Seminars passt, welche sich am letzten Seminartag nach der Verteilung der Teilnahmebescheinigungen zutrug. Eine Teil-nehmerin bemängelte, dass auf der Bescheinigung nur zwanzig Seminarstunden bescheinigt wurden. Sie “verlangte“ den Nachtrag von mindestens zehn Überstunden, die sie an diesen drei spannenden Tagen durch die so wichtigen “Tischgespräche“ geleistet habe.  

In den nächsten Tagen sind aktuelle Seminarfotos auf der Seite Bildergalerie zu finden. Immer mal wieder klicken und hineinschauen.

Die Seminarzukunft des SLN

   Im Rahmen unseres Bredbeck-Aufenthaltes war natürlich, gerade auch vor dem Hintergrund der bislang immer ausgebuch-ten oder gar überbuchten Seminare des Landesverbandes die Seminarzukunft ein Thema. Es ging dabei um Themen, um Referenten, um Veranstaltungsorte, um Zeiten und und und.

 

   Das Ergebnis dieser Gespräche möchte ich hier knapp zusam-menfassen. 

   Seminartitel: Frauen sind anders; Männer auch (vor und nach dem Schlaganfall).

 

   Mehrheitlich wurde der Wunsch geäußert die Seminarinhalte in Kleingruppen zu erarbeiten. Bedingt durch die Abstandsregeln während Corana, wurden im laufenden Seminar gute Erfahrungen mit der Kleingruppenarbeit gesammelt, da so eine größere Nähe zwischen Referenten und Seminarteilnehmern gegeben ist, jeder dem ihr oder ihm gebührenden Raum für Äußerungen erhält und Inhalte sehr viel spezifischer zu vermitteln sind. 

 

   Wir besprachen, das wieder über drei Jahre anzusetzende Seminar in Module aufzuteilen und benannten diese auch bereits. Eine exakte Ausarbeitung erfolgt nach erfolgter Finanzierungszu-sage durch eine Gesetzliche Krankenkasse.

 

   Hier nun unsere Überlegungen verschriftlicht:

Modul I:     Beziehungen zu meinem Umfeld / Beziehungen                     innerhalb meines Umfeldes 

Modul II:    ICH BIN NICHT BEHINDERT, ich werde oftmals                     behindert

Modul III:  Sicherheit nach Schlaganfall

Modul IV:   Empfinden mit allen Sinnen 

 

   Da wir auch bereits über geeignete Seminarorte sprachen, fragte ich umgehend, noch vor der Abreise in Bredbeck an und kann so, vorbehaltlich der Sicherstellung der Finanzierung, bereits heute einen Termin nennen. Das vorstehend kurz beschriebene Seminar würde von Freitag, dem 18.06. bis zum Sonntag, dem 20.06.2021 (so haben auch berufstätige Angehörige leichter die Möglichkeit teilzunehmen) stattfinden. Eine Optionsbuchung habe ich bereits eintragen lassen, da uns sonst kein freies Wochenende in dieser HVHS für das Jahr 2021 hätte zur Verfügung gestellt werden können. 

 

   Ich hoffe in euer aller Sinne gehandelt zu haben. Nun darf bei euch schon mal ein wenig Vorfreude aufkommen. Ich werde mich um eine Finanzierungsmöglichkeit kümmern und hoffe dabei erfolgreich zu sein.

  

Die Frage kommt immer mal wieder in Gesprächen auf, wenn auch nicht an erster Stelle und drängend, aber sie ist doch präsent:

 

Wann geht es weiter? Wann können die Mitglieder unserer Selbsthilfegruppen wieder zusammen-kommen? Die ganz Ungeduldigen fügen noch an, wann ist das alles vorbei?

 

An dieser Stelle wird es nun richtig schwierig mit einer Antwort. So wie vorher wird es nie wieder sein. Wir werden mit diesem Virus, egal ob er nun Covid-19 -20 oder -21 heißt, oder wo-möglich einer ganz anderen globalen Bedrohung, leben müssen und wir werden uns letztlich damit arrangieren (einrichten).

 

Ein Punkt ist, dass wir uns auf Dauer darauf einstellen müssen, Hygieneregeln konsequent zu befolgen und vielleicht erreichen wir in der Folge der Pandemie dann Dinge, die uns schon immer wichtig waren, bislang aber aufgrund anderer Gewichtung von den Entscheidungsträgern immer wieder zurückgestellt wurden. 

Als Beispiel hierfür möchte ich Desinfektionsmittelbehälter innerhalb der Toilettenräume benennen. Diese gehören, wie auch Behältnisse zur Entsorgung von Einmal-Handtüchern immer auf den Flur, solange die Tür des Waschraumes/Vorraumes nicht berührungslos zu öffnen ist. In der Umsetzung eine Kleinigkeit über welche jetzt nachgedacht wird. 

 

Wir, der Vorstand des Schlaganfall Landesverbandes Niedersach-sen, haben unmittelbar, nach der Bekanntgabe der WHO (World Health Organization/Welt-Gesundheits-Organisation) am 08./09. März 2020, es handele sich um eine Pandemie, reagiert und mit sofortiger Wirkung alle öffentlichen Aktivitäten vorübergehend eingestellt.

Davon betroffen war u. a. ein geplantes Seminar in der Jugend-herberge Magdeburg zum Thema Depression nach Schlaganfall.  

Im Wesentlichen sollte es dabei um die Verbesserung der Selbst-wahrnehmung, des Selbstbewusstseins und der Sozialkompetenz von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen gehen. Fast jeder von uns kennt sie, die Depression. Jeder ist anders damit umgegangen.

Hier im wahrsten Sinne des Wortes Begegnungsstrategien zu entwickeln und Wege aufzuzeigen möchten wir helfen, damit es in der Folge zu mehr Eigenständigkeit im Alltag, zu mehr Selbst-zufriedenheit und somit zur Entlastung der Angehörigen kommt.

 

Zufriedenheit können wir alle gut gebrauchen - schaffen wir sie uns!

 

Unser Seminar sollte theoretische und praktische Verhaltens- und Umgangsanleitungen in kritischen Situationen beinhalten. Eine Geste, ein Wort, ein Blick - was von Nichtbetroffenen oft als Nichtigkeit angesehen wird, hat für Betroffene einen ganz anderen Wert, eine viel höhere Wertigkeit.

Dabei stand für uns immer das Ereignis Schlaganfall im Vorder-grund der Betrachtung.

 

Nun, hervorgerufen durch ein Virus, ist all unseren Mitmenschen Ähnliches widerfahren: Eine plötzliche Veränderung hat alles auf den Kopf gestellt. Den Betroffenen zuerst, in unmittelbarer Folge auch sein ebenfalls stark in Mitleid gezogenes Umfeld.

 

Wir, mit unseren langjährigen Erfahrungen mit einer chronischen Erkrankung wissen, dass der Austausch mit Gleichbetroffenen vieles bewirken und uns positiv beeinflussen kann, oftmals hilft.  

Millionen anderer müssen diesen Weg noch gehen und eine Situation akzeptieren, die Ihnen bislang unbekannt, ja unvorstell-bar war und welche sich als unumkehrbar darstellt.

 

Nun zur Ausgangsfrage.

Wir werden auch weiterhin verantwortungsbewusst die Entwicklung beobachten, sie gründlich nach bestem Wissen und Gewissen bewerten und bedacht entscheiden. Manches wird kurz- oder mittelfristig wieder möglich sein. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen werden wir an dieser Stelle darüber berichten. Augenblicklich bleibt es dabei, dass sämtliche öffentliche Aktivitäten des SLN bis zum 31.August 2020 ruhen.

 

Wichtig ist noch mitzuteilen, dass Selbsthilfegruppen sich unter Einhaltung strengster Hygieneregeln nach aktueller Verordnungslage in Niedersachsen wieder treffen dürfen! Kontakarriert wird dieses aber oftmals aufgrund der Gruppengröße und der zur Verfügung stehenden Räum-lichkeiten.

Bedenkt bitte, dass bei Einhaltung des Sicherheitsab-stands, bereit für 10 Personen ein Raum mit einer Größe von etwa 100m² benötigt wird.                                            Zu kommunizieren, Gruppenarbeit sei ab sofort wieder möglich, halte ich aus vorgenannten Gründen somit schlichtweg für eine Falschinformation, da unser aller Sicherheit für mich einen höheren Stellenwert hat, als nur für Teile einer Gruppe Zusammenkünfte zu organisieren.  

 

DANKE   liebe Spender/innen

   Ihr habt mit dazu beigetragen, dass unser Seminar            stattfinden konnte! Dafür einen besonderen Dank.

 

Als Vorsitzender des Schlaganfall Landesverbandes Niedersachsen e.V. möchte ich mich, auch im Namen unserer Mitglieder, ganz herzlich für die von Ihnen/euch gespendeten Mund-Nasen-Schutze bedanken. Wir haben diese größtenteils bereits weitergegeben und durchweg positive Rückmeldungen erhalten.

Großes persönliches Engagement hilft an dieser Stelle wirkungs-voll, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

   mein Dank geht insbesondere                                   nach Aderstedt,                                                          nach Bad Gandersheim,                                           nach Dresden,                                                         nach Hannover,                                                       nach Langenhagen,                                                 nach Obernkirchen,                                                 nach Osterkappeln,                                                nach Reinbek,                                                        nach Sankt Andreasberg,                                        nach Sibbesse-Wrisberholzen,                                  nach Sinsheim und                                                  nach Unterspiesheim                                  

Der den Masken beigefügte Brief an unsere Mitglieder endete mit dem Hinweis:

Der beste Schutz ist  zurzeit: Bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie unnötige Sozialkontakte!

Bleibt bei euch im wahrsten Sinne des Wortes, geht euren Weg, vergesst dabei aber keinesfalls eure Nachbarn. Ein Gespräch am Gartenzaun muss augenblicklich ausreichen und das gemeinsame Grillen ersetzen. Gemeinsam schaffen wir das! 

Auszug der Webside, über welche wir unsere Masken erhielten:

Der Corona-Virus wird durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Das vorsorgliche Tragen einer Mund-Nasen-BNedeckung kann massiv dazu beitragen, die Übertragung von Mensch zu Mensch zu verlangsamen (Quelle: Robert-Koch-Institut). Je mehr Menschen also eine "Maske" tragen, desto mehr Menschen sind geschützt!....Zusammen schaffen wir das - ganz nach dem Motto "Ich schütze dich, du schützt mich". ... tatkräftig und ehrenamtlich wurden bereits mehrere Tausend Masken genäht - hier zeigt sich, wie viel wir gemeinsam erreichen können.

 

Bitte unbedingt beachten

  • Ein selbstgenähter Behelfs-Mundschutz ist kein Schutz vor Ansteckung! Er kann aber dabei helfen, Viren nicht weiter zu verbreiten
  • Selbstgenähte Behelfs-Mundschutz-Masken sollten mindestens einmal am Tag gewaschen werden

- was wir im ersten Halbjahr 2020 geplant hatten gemeinsam anzupacken und zu gestalten finden Sie hier

neues Mitgliederinfo in Vorbereitung: 

Die unsichtbaren Folgen eines Schlaganfalls

Das vorstehend genannte Thema wurde lange Zeit einfach übergangen.

 

In diesem Jahr nun, hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe dieses Thema aufgegriffen und             dem Tag gegen den Schlaganfall als Motto gegeben.

"Ich spüre was, was du nicht siehst..." hieß es und eben dazu möchten wir um eure/Ihre Unterstützung bitten.

 

Wie jede Selbsthilfegruppe leben auch Broschüren vom Mittun einzelner Personen. Hierzu möchte ich auffordern.

 

Es geht dabei um eure/Ihre Geschichten über Einschrän-kungen die nicht so offensichtlich sind wie eine Lähmung oder auch euer/Ihr Umgang mit Situationen, in welchen sehr schnell die persönliche Belastungsgrenze erreicht sind.

 

Wir werden nicht jede Geschichte drucken können, werden sie aber, mit dem Einverständnis des jeweiligen Autors/der Autorin, in einer neu einzurichtenden Rubrik MEIN ERLEBEN auf unserer Homepage veröffentlichen. Solltet ihr/sollten Sie Schwierigkeiten bei der Verschriftlichung der Gedanken/Erlebnisse/Gefühle haben, dann meldet euch/melden Sie sich bitte telefonisch oder ganz kurz per E-Mail. Wir werden dann gemeinsam einen gangbaren Weg finden.

 

Dieses Projekt fördert die DAK Gesundheit. Vielen Dank!  

 

 

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In der Zeit vom 17. bis 19. Juni fand in der HVHS Bredbeck  unser Mobilitätssemi- nar statt. 

 

Die sehr gut angenomme-ne Veranstaltung wurde unter strenger Beachtung sämtlicher Hygieneschutz-regeln durchgeführt und ist von den Teilnehmenden durchweg als voller Erfolg gewertet worden.

An dieser Stelle nochmals DANKE an alle Mitwirken-den, die sich sehr diszipli-niert verhalten und zum Gelingen beigetragen haben.

 

Gern geben wir unse-re durchweg positiven Erfahrungen mit der Durchführung des Seminars weiter.  Bitte nutzen Sie für diesbezügliche Fragen den Kontaktbutton.

 

 

 

Hold your head up high
and don't be afraid

Quelle: LyricFindSongwriter: Oscar Hammerstein II / Richard Rodgers,

Songtext von You’ll Never Walk Alone © Concord Music Publishing LLC

frei übersetzt:

Kopf hoch und hab' keine Angst

 

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