Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Todesursachen in der Bundesrepublik und ist somit eine der bedeutendsten Erkrankungen unserer Zeit. Die Folgen eines erlittenen  Hirninfarktes stellen nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für deren Angehörige und Freunde eine erhebliche Herausforderung dar.



Nicht selten bleiben beim Patienten schwere körperliche Behinderungen zurück, mit denen sie oft über Monate und Jahre, wenn nicht gar ihr Leben lang zu ‘kämpfen’ haben.



Doch diese sehr wichtigen Maßnahmen stehen zumeist erst am Anfang einer langwierigen Rehabilitation, welche nach Ablauf entsprechender Anwendungen in Reha – Zentren, später im Familienkreis der Patienten fortgeführt werden muss.

 

Bei der Pflege und Betreuung von Schlaganfallpatienten wird sehr schnell deutlich, dass viele Angehörige mit der meist plötzlich eintretenden Problemsituation überfordert sind und um Unterstützung eines potentiellen Ansprechpartners ersuchen.



Diese Aufgabe versucht eine Selbsthilfegruppe zu erfüllen. Ziel der Gruppe ist es, Schlaganfallpatienten und deren Angehörigen im weitesten Sinne zu ‘betreuen’ und beraten, sie zu ihrer oftmals kräftezehrenden Arbeit zu ermutigen und ggf. auch zu begleiten.

Die Planung unserer nächsten Veranstal-tung anlässlich des     Tages gegen den Schlaganfall             in Rotenburg/W. ist nun abgeschlossen.

Gemeinsam mit div. Partnern werden wir im Rotenburger Rat-haus, Große Straße 1, am 05. Mai 2018 zusammenkommen. Diverse Infostände, verschiedene Erste-Hilfe-Vorführungen, Vorträge und Filme zum Thema und auch ein "begehbares" Gehirn erwarten Sie als interessierte Gäste in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr.

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