Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Todesursachen in der Bundesrepublik und ist somit eine der bedeutendsten Erkrankungen unserer Zeit. Die Folgen eines erlittenen  Hirninfarktes stellen nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für deren Angehörige und Freunde eine erhebliche Herausforderung dar.



Nicht selten bleiben beim Patienten schwere körperliche Behinderungen zurück, mit denen sie oft über Monate und Jahre, wenn nicht gar ihr Leben lang zu ‘kämpfen’ haben.



Doch diese sehr wichtigen Maßnahmen stehen zumeist erst am Anfang einer langwierigen Rehabilitation, welche nach Ablauf entsprechender Anwendungen in Reha – Zentren, später im Familienkreis der Patienten fortgeführt werden muss.

 

Bei der Pflege und Betreuung von Schlaganfallpatienten wird sehr schnell deutlich, dass viele Angehörige mit der meist plötzlich eintretenden Problemsituation überfordert sind und um Unterstützung eines potentiellen Ansprechpartners ersuchen.



Diese Aufgabe versucht eine Selbsthilfegruppe zu erfüllen. Ziel der Gruppe ist es, Schlaganfallpatienten und deren Angehörigen im weitesten Sinne zu ‘betreuen’ und beraten, sie zu ihrer oftmals kräftezehrenden Arbeit zu ermutigen und ggf. auch zu begleiten.

 

Die nächste Veranstaltung, an welcher Mitglieder unseres Landesverbandes beteiligt sind, ist das Gruppensprechertreffen am Donnerstag, dem 14. März in Hamburg. Es handelt sich hierbei um eine, von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe organisierte, geschlossene Veranstaltung.

 

Ich wünsche allen Teilneh-merInnen eine gute Anreise und bis dahin eine schöne Zeit.

 

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